Mit KI in die Zukunft des Lernens – Fortbildung in Amsterdam

Vom 01. bis 08. März hatten die drei Lehrerinnen Frau Beims, Frau Haupt und Frau Heneka die Möglichkeit, an einer internationalen Fortbildung in Amsterdam teilzunehmen.

Im Mittelpunkt der Fortbildung stand das Thema „AI-Enhanced Learning Experiences: The Future of Education“. Gemeinsam mit weiteren Teilnehmern aus Deutschland, Italien, Frankreich und Bulgarien beschäftigten sich die Lehrerinnen intensiv mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz sinnvoll im Bildungsbereich eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie KI im Unterricht sowie bei der Vorbereitung von Unterricht sinnvoll genutzt werden kann, um Inhalte motivierend aufzubereiten und wichtige Kompetenzen für die Zukunft zu stärken.

Ein besonderer Fokus lag auf dem verantwortungsvollen und ethischen Umgang mit KI im Unterricht und im Alltag. Während der Fortbildung wurde deshalb auch daran gearbeitet, einen Leitfaden für den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Klassenzimmer zu entwickeln. Ziel ist es, Chancen zu nutzen und gleichzeitig Risiken bewusst zu reflektieren.

Neben der inhaltlichen Arbeit war auch der europäische Austausch ein zentraler Bestandteil der Woche. Die Teilnehmenden berichteten von ihren jeweiligen Schul- und Bildungssystemen, tauschten Erfahrungen über Herausforderungen im schulischen Alltag aus und diskutierten, wie KI in ihren Ländern bereits eingesetzt wird. Gerade dieser Blick über den eigenen Tellerrand machte die Fortbildung besonders wertvoll.

Darüber hinaus entstanden viele neue Kontakte. Die Gespräche eröffneten Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen, etwa für Schüleraustausch, Job-Shadowing oder weitere gemeinsame Projekte zwischen den Schulen der beteiligten Länder. Aus zunächst unbekannten Kollegen wurden im Laufe der Woche schnell internationale Partner, mit denen auch über die Fortbildung hinaus ein weiterer Austausch geplant ist.

Die Woche in Amsterdam hat gezeigt, wie bereichernd internationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich sein kann. Ein herzliches Dankeschön für diese Möglichkeit des europäischen Austauschs gilt dem Erasmus+ Programm, das solche Begegnungen und gemeinsamen Lernprozesse möglich macht.