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Arizona meets Bruchsal
Handelslehranstalt reist 2010 im Rahmen eines Seminarkurses in die USA
Die Handelslehranstalt Bruchsal hatte jüngst Besuch aus den USA. Mr. Dubin, unser baldiger Gastgeber verschaffte sich heute erste Eindrücke von den Schülern, die ihn im Gegenzug im Rahmen des Seminarkurses „Arizona the Grand Canyon State“, im nächsten Jahr besuchen werden. Bei einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen tauschten wir erste Gemeinsamkeiten und Unterschiede aus. Er erzählte uns fesselnde Geschichten über einen der faszinierendsten Bundesstaaten der USA – Arizona. Dort ist es beispielsweise möglich, sich nach einem Skiurlaub bei Minusgraden, später einige Kilometer weiter unter Sonnenschein und bei hohen Temperaturen, im Bikini zu sonnen, oder inmitten der Wüste eine Großstadt, voller künstlicher Bewässerungsanlagen aufzusuchen. Oder man kann einen Meteoritenkrater, in der Nähe eines Vulkans, den man nach einer Fahrt über die Route 66 erreicht besichtigen. Oder um es in den Worten von Melanie, einer amerikanischen Studentin die gerade ihren Abschluss an der Uni Heidelberg gemacht hat, zu sagen „It’s amazing!“ In unserer Abschlussarbeit werden wir dies ausführlich dokumentieren und in einem Vortrag der Öffentlichkeit präsentieren.
Text:Patrick Flöß
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Wissenswertes über Leben in Madagaskar Entwicklungshelferin besuchte Handelslehranstalt Vor Kurzem hatte die Klasse 2 BFW 2/1 Besuch von der EntwicklungshelferinIna Henninger. Ina Henninger ist ein Mitglied des Projektes Antseranantsoa (auf madagassisch „im sicheren Hafen“) und kümmert sich mit weiteren Mitgliedern um die sozialen Belange der Kinder und Jugendlichen in Madagaskar.Sie hat uns über das Land sowie über die armen Menschen dort berichtet. Madagaskar liegt südöstlich von Afrika und gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Die Menschen dort ernähren sich hauptsächlich von schmutzigem Wasser, sowie von Reis. Ihre Hauptsprachen sind Französisch und Malagasy. Mehr als 50 Prozent der Bevölkerung sind unter 15 Jahren und lebt in großer Armut.Antseranantsoa ist ein Schülerwohnheim in dem Ina Henninger tätig ist. Ihr Ziel ist es Kindern und Jugendlichen in Madagaskar aus besonders armen Verhältnissen den Zugang zum Bildungszentrum zu ermöglichen und ihnen damit eine Chance für die Zukunft zu bieten, denn Ihre Familien leben größtenteils von Landwirtschaft. Einkünfte zur Versorgung der Kinder sind oft gering, da sie im Monat mit zirka 60 Euro auskommen müssen. Für die jungen Schüler sind beispielsweise Arztbesuche im Krankheitsfall unbezahlbar. Im Schülerwohnheim haben 72 Schülerinnen und Schüler eine sichere Unterkunft bekommen, gesunde Mahlzeiten, sauberes Trinkwasser, genügend Hygiene sowie pädagogische und medizinische Betreuung. In der Schülerspeisung bekommen Schulkinder besonders armer Familien an Schultagen ein warmes Mittagessen. Das Bildungszentrum „Antseranantsoa“ vermittelt den Schülern Wissen und Fertigkeiten, um über die Schule hinaus ihre Lebenssituation selbst verbessern zu können. Auch SOLTEC (ein Ausbildungszentrum), bietet Jugendlichen aus besonders armen Verhältnissen in Madagaskar eine Ausbildung und damit auch eine Chance für die Zukunft. Die Jugendlichen erhalten eine staatlich anerkannte Ausbildung in Metallbearbeitung, Schreinerei, Automechanik, im Stricken, Nähen und in Hauswirtschaft und Kochen. Dies ermöglicht Jugendlichen nach Ende der Ausbildung selbstständig zu arbeiten oder eine gute Stelle in einem Betrieb zu finden. Die Produktion von Solarkochern ist ein Teil der Ausbildung. Für das Mittagessen werden fast alle Gerichte mit Solarkochern gekocht. Das Ziel ist, möglichst viele Solarkocher im Land zu verbreiten. Es wird dann weniger Holzkohle benötigt und somit werden dann auch die ökologisch wertvollen tropischen Wälder geschützt. Ina Henninger wird für ein weiteres halbes Jahr nach Madagaskar gehen. Dafür wünschen wir ihr viel Erfolg und hoffen, dass sie mit dem Projekt weiterhin viel erreichen wird.
Jasmin Abou-Souwaid
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Bruchsaler Luftbilder
Bruchsal (art). In fast 70 000 Luftaufnahmen hat der Fotograf Albrecht Brugger seine Heimat Baden-Württemberg dokumentiert und diese Aufnahmen dem Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt. Brugger-Aufnahmen aus den 50er Jahren wurden nun aktuelle Luftbilder vom Frühjahr 2009 aus Bruchsal und Umgebung gegenübergestellt. Das LMZ und die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) haben daraus eine Ausstellung konzipiert. Sie wird derzeit bis einschließlich Donnerstag, 22. Oktober, in der Handelslehranstalt Bruchsal (HLA), Stadtgrabenstraße 1, gezeigt. Ziel der Ausstellung sei es, die Schätze aus dem Archiv des LMZ der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, sagte Dr. Peter Jaklin, der stellvertretende Direktor des LMZ bei der Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 29. September. „Die Ausstellung zeigt die Veränderung einer Landschaft. Es gilt mit diesen Gegenüberstellungen aktiv umzugehen“, so Jaklin weiter. Vom bloßen Betrachten komme man zum Interpretieren und schlussendlich zum Bewerten. Deswegen zeige man die Ausstellung auch in einer Schule, der noch viele andere folgen werden, um Impulse für den Unterricht zu geben. Anhand der Aufnahmen, zwischen denen circa 50 Jahre liegen, ließen sich viele Entwicklungen erkennen und erschließen. Mit konkreten Beispielen einiger Luftbilder zeigte Gerhard Weiß, der stellvertretende Leiter der HLA den Gästen Veränderungen in Bruchsal innerhalb der vergangenen 50 Jahre. Der Schulleiter der HLA, Gerold Greil, lud auch die anderen Bruchsaler Schulen ein, die Ausstellung für ihre Schüler zu nutzen. Die Präsentation ist wochentäglich von 8 bis 15 Uhr auch für die Öffentlichkeit zugänglich und befindet sich im Haus A, 1. Obergeschoss.
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Dr. Peter Jaklin, Gerold Greil, Bernhard Spörl (Lehrer der Handelslehranstalt und mitverantwortlich für das Entstehen der Ausstellung) und Gerhard Weiß. Foto: pr
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Spurensuche von oben Ausstellung von Luftbildern zwischen 1959 und 2009
Bruchsal (art). Auf fast 70 000 Luftaufnahmen hat der Fotograf Albrecht Brugger seine Heimat Baden-Württemberg dokumentiert und diese Aufnahmen dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) mit Sitz in Karlsruhe zur Verfügung gestellt. Brugger-Aufnahmen aus den 1950er Jahren wurden nun aktuelle Luftbilder vom Frühjahr 2009 aus Bruchsal und Umgebung gegenübergestellt. Das LMZ und die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) haben daraus eine Ausstellung konzipiert. Sie wird in der Handelslehranstalt Bruchsal (HLA), Stadtgrabenstraße 1 gezeigt. Ziel der Ausstellung sei es, die Schätze aus dem Archiv des LMZ der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, sagte Peter Jaklin, der stellvertretende Direktor des LMZ bei der Eröffnung der Ausstellung am Dienstag. „Die Ausstellung zeigt die Veränderung einer Landschaft. Es gilt mit diesen Gegenüberstellungen aktiv umzugehen.“ Vom bloßen Betrachten komme man zum Interpretieren und schlussendlich zum Bewerten. Deswegen, zeige man die Ausstellung auch in einer Schule, der noch viele andere folgen werden, um Impulse für den Unterricht zu geben. An Hand der Aufnahmen, zwischen denen rund 50 Jahre liegen, ließen sich viele Entwicklungen erkennen und erschließen – zum Positiven wie zum Negativen. Mit konkreten Beispielen einiger Luftbilder zeigte Gerhard Weiß, der stellvertretende Leiter der HLA, Veränderungen in Bruchsal innerhalb der vergangenen 50 Jahre. „Die Ansprüche der modernen Industriegesellschaft hinterlassen Spuren in der Landschaft, die am Boden oft kaum zu erkennen sind“, so Weiß. Bei den aktuellen Luftaufnahmen wurde versucht, den gleichen Blickwinkel wie Brugger einzunehmen, um den Vergleich zu erleichtern. Der Schulleiter der HLA, Gerold Greil, lud auch die anderen Bruchsaler Schulen ein, die Ausstellung für ihre Schüler zu nutzen. Die Präsentation ist wochentäglich von 8 bis 15 Uhr auch für die Öffentlichkeit zugänglich und befindet sich im Haus A, 1. Obergeschoss. Sie wird bis 22. Oktober in Bruchsal verbleiben. Die Präsentation in Bruchsal wurde vom Regierungspräsidium Karlsruhe unterstützt sowie von der Stiftung Naturschutzfonds und dem Stadtmedienzentrum Karlsruhe. Internet-Infos unter www.lmz-bw.de.
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[...] Das Landesmedienzentrum und die Landesanstalt für Umwelt sind dem Landschaftswandel ebenfalls auf der Spur und präsentieren die Ausstellung „Baden-Württemberg – Landschaft im Wandel – Luftbilder aus sechs Jahrzehnten“. Von Dienstag, 29. September (ab 14 Uhr), bis Montag, 26. Oktober ist die Ausstellung in der Handelslehranstalt in Bruchsal (Stadtgrabenstraße 1) im Verwaltungsbereich im ersten Obergeschoss zu sehen. Die Ausstellung ist in Bruchsal nur werktags geöffnet: jeweils von 8 bis 15 Uhr. Parallel dazu ist ein gleichnamiger Bildband im Konrad-Theiss-Verlag („Landschaft im Wandel“, ISBN 978-3-8062-2227-2; www.theiss.de) erschienen, der im Buchhandel erhältlich ist.
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Seminarkurs „FKB goes Fair“
HandelslehranstaltBruchsal. Im Schuljahr 2008/2009 besuchten elf Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Wirtschaftsgymnasiums der Handelslehranstalt Bruchsal den Seminarkurs „FKB goes Fair“ unter der Leitung ihres Kurslehrers Kurt Ochlich. Der Begriff „Fair“, der aus dem Englischen entlehnt wurde und „Messe“ bedeutet, wies auf den Kern der Arbeit hin. Dieser lag darin, die Mitarbeiter des Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) auf Messen zu begleiten, einen Fragebogen zur Befragung der Messebesucher zu erarbeiten und die Befragung durchzuführen. Bei diesen Messen handelte es sich zum einen um die Reisemarkt Messe Rheinland-Pfalz in Mannheim sowie der Camping-, Touristik- und Freizeitmesse in Freiburg. Das Ziel dieses Kurses war es, Marketingstrategien für den FKB zu entwickeln und aus den Auswertungen der praktischen Umsetzung Hinweise für den FKB zu gewinnen, die zur Verbesserung der Marketingbemühungen des Flughafens beitragen könnten. Die Schülerinnen und Schüler werteten die Fragebögen aus und stellten die Ergebnisse am 7. Juli in einer öffentlichen Präsentation vor. Die Schüler freuten sich besonders, dass der Geschäftsführer des Flughafens Karlsruhe/Baden-Baden, Herr Manfred Jung, sowie weitere Vertreter des FKB in Person von Herrn Sebastian Merkel und Walter Bischof den Weg in die Schule gefunden hatten, um die Ergebnisse der Schülerarbeiten direkt zu erfahren. Zum Publikum gehörten auch der Schulleiter der HLA Bruchsal, Herr Gerold Greil, der Abteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums, Herr Siegfried Baumgärtner sowie Lehrer, Eltern und interessierte Schüler des Wirtschaftsgymnasiums. In der knapp einstündigen Präsentation stellten die Seminarkursteilnehmer ihr einjähriges Projekt vor, welches von allen Seiten als durchweg positiv bezeichnet wurde. sm
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Abschlussfeier der kaufmännischen Berufsschule am 23.06.2009
„Bühne frei“ hieß es für 166 erfolgreiche Absolventen der kaufmännischen Berufsschule bei ihrer Abschlussfeier in unserer Aula. Zu den Gratulanten zählten neben Schulleiter Oberstudiendirektor Gerold Greil und dem Abteilungsleiter der kaufmännischen Berufsschule, Studiendirektor Thomas Rimpf, auch Herr Stößer von der IHK Karlsruhe, zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer der HLA sowie Vertreter der Ausbildungsbetriebe.
Abteilungsleiter Thomas Rimpf unterstrich in seiner Begrüßung, dass die Berufsausbildung der Auszubildenden im Zeichen ständigen Wandels gestanden habe. Doch statt angesichts von Globalisierung und weltweiter Wirtschaftskrise in lähmende Angst zu geraten, sollten die Absolventen die weltweiten Veränderungen besser als Ansporn sehen, sich weiter zu verbessern. Es sei gerade auch Aufgabe der Berufsschule, den Schülerinnen und Schülern die überfachlichen Kompetenzen zu vermitteln, die sie für die Bewältigung dieser Veränderungen bräuchten.
Schulleiter Gerold Greil betonte in seiner Ansprache, dass die Bereitschaft, immer Neues dazuzulernen unerlässlich sei für die berufliche Zukunft der frischgebackenen Absolventen. Zur Verabschiedung gab er den jungen Kaufleuten drei wichtige Gedanken mit auf ihren weiteren (Lebens-)Weg: Zum einen sollten sich die Prüflinge ein gesundes Misstrauen gegenüber einfachen Lösungen und Versprechungen und die Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen, erhalten. Zum anderen solle sich jeder sein eigenes (Lebens-)Thema jenseits des beruflichen Erfolgsdenkens erschließen, indem er sich auch für das engagiere, was keinen unmittelbaren Profit bringe. Nicht zuletzt gehe es auch darum, dass jeder einzelne seine Fähigkeiten nutze und Verantwortung übernehme.
Anschließend würdigte Oberstudiendirektor Greil die Absolventen, welche besondere Leistungen erbracht hatten. Zunächst erhielten alle Prüflinge, die einen Notendurchschnitt zwischen 1,6 und 2,0 erreichten, eine Urkunde mit einem Lob. Danach nahmen die Spitzenreiter, welche die Prüfung mit einem Durchschnitt zwischen 1,0 und 1,5 bestanden hatten, einen Buchpreis mit Urkunde entgegen.
Für Abwechslung sorgte immer wieder das spielfreudige swingende Schüler-Lehrer-Orchester unter der Leitung von Oberstudienrat Richard Hartmann, welches der Abschlussfeier einen würdigen Rahmen verlieh. Nach „Dream A Little Dream“ erhielten die Absolventen auf der Bühne ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen ihrer Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer. Einige Klassen nutzten die Gelegenheit, sich bei ihren Lehrern und Lehrerinnen für die Begleitung der Ausbildungszeit zu bedanken. So blickte man beim Abschluss im Foyer der Aula nicht nur in strahlende Schüler-, sondern auch in zufriedene Lehrergesichter, die den Abend bei einem Glas Sekt ausklingen ließen.
Text: Anke Storck-Simon
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Büxeworschd statt Abifrust
Das diesjährige Abimotto der Schülerinnen und Schüler der HLA Bruchsal "ABIxeworschd Hauptsach' belegt!", geboren in einer biergeschwängerten Fußballnacht, ließ einen rustikalen Abend mit Deftigem erwarten, strafte aber alle diesbezüglichen Erwartungen Lügen.
Die 118 Schülerinnen und Schüler, die das Abitur mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,7 bestanden hatten, hielten in Festgarderobe gekleidet Einzug in den geschmückten Saal des Bürgerzentrums Bruchsal, der bis auf den letzten Platz besetzt war.
Nachdem Sigfried Baumgärtner, der Leiter des Wirtschaftsgymnasiums, die Festgäste und die Abiturientinnen und Abiturienten begrüßt hatte, hielt Schulleiter Gerold Greil die Festrede. In seiner Rede betonte Herr Greil, dass die Kunst der Lehrer Schüler zum Staunen zu bringen das Fundament für mächtige Wissenspyramiden legen kann, an diesen jedoch ein Leben lang weitergebaut werden müsse.
Anschließend wurden die Preisträger geehrt, wobei 5 Schülerinnen und Schüler (Sophia Glaser, Verena Nenninger, Helena Scheuring, Stephanie Breyer und Manuel Kull) für einen Abiturschnitt zwischen 1,0 und 1,7 einen Buchpreis erhielten und die Sonderpreise für Deutsch (Scheffelpreis) an Verena Nenninger, für Wirtschaft an Helena Scheuring, für Englisch an Sophia Glaser, für Mathematik an Laura Spielvogel und für Sport (Alfred-Maul-Medaille) an Mona Vocke vergeben wurden.
Der wichtigste Moment an diesem Abend war aber sicherlich der Augenblick, in dem jeder einzelne sein Abiturzeugnis vom Klassenlehrer überreicht bekam und immerhin 11 Schülerinnen und Schüler eine Eins vor dem Komma auf ihrem Zeugnis fanden.
Entspannender für die Schüler war der inoffizielle Teil der Abiturfeier, der sich nahtlos anschloss. Dieser Teil wurde von den Abiturientinnen und Abiturienten alleine gestaltet. Gekonnt führten Isabell Reger und Manuel Kull durch das Programm, dessen Höhepunkt sicherlich die 2 Lieder aus dem "Phantom der Oper" waren, die Manuel Kull im Duett mit seiner Mutter, unterstützt von einer hervorragenden Klavierbegleitung, auf sehr gefühlvolle Art vortrug. Die stehenden Ovationen der Festgäste belohnten alle Akteure für die Mühen der Proben, die für diese außergewöhnliche Leistung sicher notwendig waren. Nach vielen weiteren Spielen, Sketchen und Tanzeinlagen "büxten" alle gegen Mitternacht aus und "belegten" die heimischen Betten.
Text: Kurt Ochlich
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Sieger des Foto- und Berichtswettbewerbs stehen fest
Nicht nur die Klassen mit den besten Fußballspielerinnen und Fußballspielern konnten beim diesjährigen Berufsfachschulen Cup der Handelslehranstalt Bruchsal Preise einheimsen, sondern auch derjenige bzw. diejenige, die den besten Schnappschuss des Fußballturniers machte oder den besten Bericht über das Fußballturnier schrieb. Anlässlich des Berufsfachschulen Cups, der Ende März in der Waldseehalle in Forst stattfand, wurde ein Foto- und Berichtswettbewerb ausgerufen. Schülerinnen und Schüler, die ihre Eindrücke während des Fußballturniers in Schrift und Bild festhielten, konnten an dem schulinternen Wettbewerb teilnehmen. Eine Jury aus Lehrern wählte schließlich das beste Bild und den besten Bericht aus. So stand schließlich Jasmin Abu-Souwaid als Gewinnerin des Berichtswettbewerbs und Zsa Zsa Mrotzek sowie Kristina Stahldecker als Gewinnerteam des Fotowettbewerbs fest. Als Preise erhielten die drei Schülerinnen der Berufsfachschule für Wirtschaft Buchgutscheine, die ihnen im feierlichen Rahmen von Schulleiter Oberstudiendirektor Gerold Greil am Mittwoch, dem 24. Juni überreicht wurden.
Herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinnerinnen!
Text: Magdalena Miklosch
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„Büxeworschd statt Abifrust“
WirtschaftsgymnasiumBruchsal. Das Abimotto der Schülerinnen und Schüler der Handelslehranstalt Bruchsal „ABIxeworschd Hauptsach’ belegt!“, geboren in einer biergeschwängerten Fußballnacht, ließ einen rustikalen Abend mit Deftigem erwarten, strafte aber alle diesbezüglichen Erwartungen Lügen. Die 118 Schülerinnen und Schüler, die das Abitur mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,7 bestanden hatten, hielten in Festgarderobe gekleidet Einzug in den geschmückten Saal des Bürgerzentrums Bruchsal. Schulleiter Gerold Greil betonte in seiner Festrede, dass die Kunst der Lehrer Schüler zum Staunen zu bringen das Fundament für mächtige Wissenspyramiden legen könne, an diesen jedoch ein Leben lang weitergebaut werden müsse. Der Scheffelpreis für das Fach Deutsch ging an Verena Nenninger. Der wichtigste Moment an diesem Abend war aber sicherlich der Augenblick, in dem jeder einzelne sein Abiturzeugnis vom Klassenlehrer überreicht bekam und immerhin elf Schülerinnen und Schüler eine Eins vor dem Komma auf ihrem Zeugnis fanden. Entspannender für die Schüler war der inoffizielle Teil der Abiturfeier, der sich nahtlos anschloss. Dieser Teil wurde von den Abiturienten alleine gestaltet. Höhepunkt waren sicherlich die zwei Lieder aus dem „Phantom der Oper“, die Manuel Kull im Duett mit seiner Mutter, unterstützt von Klavierbegleitung, auf sehr gefühlvolle Art vortrug. Die stehenden Ovationen der Festgäste belohnten alle Akteure für die Mühen der Proben. Nach vielen weiteren Spielen, Sketchen und Tanzeinlagen „büxten“ alle gegen Mitternacht aus und „belegten“ die heimischen Betten. sm
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Abiturienten haben die Schule hinter sich Wirtschaftsgymnasium [...]
Bruchsal (BNN). Im Folgenden veröffentlicht die Bruchsaler Rundschau die Namen der Abiturienten aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung. Am Wirtschaftsgymnasium Bruchsal haben 118 Schülerinnen und Schüler die Abiturprüfung bestanden. Bad Schönborn: Denise Christin Ament, Laura Bahamonde Cochon, Angelo Baumgärtner, Regina Drescher, Tatjana Erdlei, Sebastian Groß, Julia Hofmann, Geraldine Kreckwitz, Merlinda Mjekiqi, Christopher Pallas, Selina Patig, Stefan Rietbrock, Laura Spielvogel, Kay Stephan Weckesser. Bretten: Patricia Barresi, Christina Burkhart, Calogero Cipolla, Lisa Dörner, Corinne Kauselmann, Basak Pekdemir. Bruchsal: Humda Ahmed, Sina Ballweg, Christian Danisch, Helena Fortmeier, Philip Heck, Vanessa Herhoffer, Heiko Holler, Laura Kühner, Isabelle Reger, Angela Sbrzesny, Björn Schäfer, Hannah Schlindwein, Mona Siwek, Michael Stein, Philipp Steiner, Marina Strika, Eva Lisa Stuck, Asli Yeter. Forst: Mathäus Geißler, Philipp Lehmann, Jasmin Link, Thorsten Pratscher, Manuel Rimmler, Gloria Vahrenholt, Sebastian Vahrenholt. Graben-Neudorf: Karin Petermann, Matthias Prestel, Patrick Shum, Stephanie Teela, Jasmin Wolf. Hambrücken: Timo Zirkelbach. Heidelberg: Burcu Bektas. Karlsdorf-Neuthard: Janine Bolz, Mathias Gickel, Mehmet Güclü, Kerstin Günther, Alla Hempel, Saskia Huber, Ines Kistner, Maximilian Klumpp, Marius Mlcak, Muharrem Öztekin, Tobias Riffel, Kai Michael Stadtmüller, Judith Zöller. Kirchardt: Leonie Flachsmann. Kraichtal: Jasmin Aberspach, Tina Deuchler, Claire Doninger, Miriam Filsinger, Sophia Glaser, Iden Kolyaneh, Manuel Kull, Christian Möller, Sergio Pascariello, Cilla Wollenschläger. Kronau: Romina Frank, Julian Heß, Thomas Mächtel, Sina Moser, Mona Vocke. Malsch: Lisa Hassis, Verena Schmitt. Oberhausen-Rheinhausen: Felix Blattner. Östringen: Julian Fersching, Nino Karch, Daniel Krämer, Stilian Nikolow, Laura Rüther, Helena Scheuring, Mareike Seiwerth, Magdalena Weidemann, Nicolai Würtz. Philippsburg: Stephanie Breyer, Lisa Sorg, Dorita Zvinyte. Stutensee: Manuel Hauth, Svenja Hermann, Verena Nenninger, Kevin Rittershofer, Sylvia Schmitz. Sulzfeld: Eva Gruber, Björn Schlurick, Benedikt Senn. Ubstadt-Weiher: Ihsan Ahmad, Katharina Kindler, Daniel Krämer, Isabella Moßgraber, Yveline Müller, Lena Simon, Ivan Surzikov, Jennyfer Wieneke. Waghäusel: Vanessa Stegmüller, Anna Lena Tittmann. Weingarten: Nathalie Baumgärtner, Nina Kremer, Lucian Rinke. Zaisenhausen: Moritz Lauber. Das Abitur mit 1,0 bestanden hat Manuel Kull. sm [...]
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Handelslehranstalt Arbeiten für den guten Zweck
Im feierlichen Rahmen übergaben die Schülerinnen und Schüler der Handelslehranstalt Bruchsal am Donnerstag, den 30. April einen Scheck über mehr als dreitausend Euro an den Geschäftsführer der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e.V., Herrn Hafner.
Dieses Geld haben rund 80 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Wirtschaft am Tag des Internationalen Ehrenamtes, dem 05.Dezember 2008, erwirtschaftet. An diesem Tag jobbten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Aktion „Mitmachen Ehrensache“ für den guten Zweck. Dabei arbeiteten sie bei verschiedenen Unternehmen der Region und erwirtschafteten die stolze Summe von 3209,25 EURO. Den Lohn für ihre Arbeit steckten die Schülerinnen und Schüler nicht in die eigene Tasche, sondern wählten eine gemeinnützige Einrichtung der Region, die Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e.V., der sie es zu Gute kommen lassen wollten.
Die Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e.V. bietet Menschen mit Behinderungen neben Arbeitsplätzen in Produktion und Dienstleistung auch die Möglichkeit, eine geeignete Wohnform innerhalb der Einrichtung zu finden. Familien von Kindern mit Handicap werden begleitet und mit familienentlastenden Diensten unterstützt. Nach der Scheckübergabe durften sich die Schülerinnen und Schüler auf einem Rundgang durch die Werkstätten selbst ein Bild vom Leben und Arbeiten in der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e.V. machen. Herr Hafner bedankte sich bei den Jugendlichen und auch Herr Greil, Schulleiter der Handelslehranstalt, lobte das soziale Engagement der Schülerinnen und Schüler.
Text: Magdalena Miklosch
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Durchgestartet für einen wohltätigen Zweck
Knappe 400 Kilometer legte die Mannschaft der Handelslehranstalt gemeinsam beim 12. Bruchsaler Hoffnungslauf des Caritasverbandes zurück! 26 Schülerinnen und Schüler sowie 14 Lehrerinnen und Lehrer der HLA gingen am Samstag Nachmittag gemeinsam unter der Organisation von Herrn Wittmaier und dem "Kultur und Ambiente"-Team an den Start. Mit jeder gelaufenen Runde engagierten sie sich für soziale Dienste wie die Krisenberatungsstelle AKL-Silberstreif, die Betreuung von Demenzpatienten, die Schwangerenberatung und die Wohnungslosenhilfe, um diese finanziell zu unterstützen.
Doch auch das sportliche Gemeinschaftserlebnis kam an diesem sonnigen Nachmittag nicht zu kurz. Die wachsende Spannung war bereits bei der Vergabe der Startnummern am Treffpunkt vor der HLA zu spüren. Spätestens der Anblick der knapp 1800 Teilnehmer am Start an der Stirumschule und die Wettkampfatmosphäre ließen bei allen Läufern die Vorfreude auf den Lauf und den Adrenalinpegel in die Höhe schnellen. Kräftige Unterstützung durch zahlreiche Zuschauer und Verpflegung entlang der Wegstrecke sorgten dafür, dass alle Spaß hatten und keinem die Puste ausging.
Mit 113 Runden auf der 3,5 Kilometer langen Laufstrecke durch die Bruchsaler Innenstadt konnten wir einen grandiosen 5. Platz von 33 Mannschaften belegen und damit einen beträchtlichen Teil zu den insgesamt gelaufenen 22081,5 Kilometern beitragen, die mehr als einer halben Erdumrundung entsprechen. Neben den von der AOK gesponserten Medaillen erhielten alle Schülerinnen und Schüler von der Handelslehranstalt eine persönliche Urkunde als Dankeschön für ihr Engagement.
Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern ganz herzlich zu ihrem Erfolg und freuen uns darauf, im nächsten Jahr wieder soziales Engagement und Spaß gemeinsam zu verbinden!
Text: Michaela Rekus
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Namen und Notizen
Schüler der Handelslehranstalt hatten in diesem Jahr bei der Aktion „Mitmachen – Ehrensache“ 3 000 Euro erwirtschaftet. Hierfür arbeiteten sie einen Tag in unterschiedlichen Firmen in der Region, die sie – auch in Hinblick auf den späteren Berufswunsch – selbst wählten. 22 Schüler unterschiedlicher Klassen der Bruchsaler Handelslehranstalt sowie sechs Lehrer und der Schulleiter besuchten nun die Lebenshilfe, um den Spendescheck an den Geschäftsführer, Peter Hafner, zu überreichen. Dieser berichtete zuvor in einer Präsentation über die Strukturen, Aufgaben und Ziele des gemeinnützigen Vereins für Menschen mit Behinderungen und gab auch einen Überblick über die vielfältigen Produktionsbereiche der Werkstätten. Zudem präsentierte er in einem kurzen Abriss die Beratungs- und Wohnheimangebote und den rollenden Supermarkt, das CAP-Mobil als jüngstes Projekt. Zum Schluss bedankte sich Hafner bei den Schülern und Lehrern für deren engagierten Einsatz und betonte, dass vor allem die Beratungs- und Freizeitangebote für Menschen mit Handicap auf Spendengelder angewiesen seien. Schulleiter Gerold Greil sprach seinen Dank an die Schüler und die verantwortliche Lehrerin Magdalena Miklosch für ihr Engagement aus. BNN
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Bericht über den Besuch der deutschen Schüler in Gigean [57 KB]
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6. Deutsch-französischer Schüleraustausch
Am 14. Februar 2009 um 14:10 Uhr stiegen 6 französische Austauschschülerinnen zusammen mit ihren begleitenden Lehrerinnen, Frau Béatrix Hansemann und Frau Laure Lescure, am Heidelberger Hauptbahnhof erwartungsvoll aus dem „Hahn-Express“. So begann die 6. Begegnung der Schülerinnen und Schüler der beiden Partnerschulen, des LEAP „La Gardiole“ in Gigean in der Nähe von Montpellier/Südfrankreich und der HLA Bruchsal. Das Wochenende verbrachten die französischen Gäste in ihren deutschen Gastfamilien. Nach einem ausgiebigen Empfangsfrühstück am Morgen des 16. Februar in der HLA stand ein Rundgang durch die Schule an, bei dem u.a. die Übungsfirmen und eine Unterrichtsstunde im Fach „Global Studies“ besucht wurden, im Anschluss daran wurde der Kindergarten „Käthe Luther“ in Bruchsal besichtigt. Der Nachmittag sollte einem Besuch des Bruchsaler Schlosses gewidmet werden, dieses war aber leider geschlossen, so dass bei starkem Schneetreiben ein Rundgang in der historischen Altstadt von Bretten erfolgte. Besonders den französischen Gästen machte der Schnee besonderen Spaß, hatten doch viele der Schülerinnen noch nie Schnee gesehen. Am 17.2. musste wegen des schlechten Winterwetters ein Alternativprogramm gefunden werden, aber auch das Schmuckmuseum in Pforzheim und das anschließende Shoppen in der City von Pforzheim stießen bei den französischen Gästen auf große Zustimmung. Am 18.2. erfolgte die Besichtigung des „Mathilde-Vogt-Hauses“(Seniorenzentrum) in Heidelberg und nach dem Mittagessen hatten die Gäste ausgiebig Zeit die Heidelberger Altstadt und die Geschäfte auf der Hauptstraße zu erkunden. Ein Abendessen mit Spezialitäten der Region fand ab 18:00Uhr in der HLA statt. Hier einen besonderen Dank an Frau Greil und Herrn Luft für die hervorragenden Koch- und Backkünste und an Frau Hellriegel für die ansprechende Tischdekoration. Während einer kleinen Rede in französischer Sprache bekundete der Schulleiter der Handelslehranstalt Bruchsal, Herr Gerold Greil, seine Freude über den 6. Austausch und hob den Stellenwert von Schulpartnerschaften für die Entwicklung der Schüler beider Länder hervor. Eine französische Schülerin bedankte sich mit einigen Sätzen für die Gastfreundschaft der deutschen Familien und für das interessante Programm. Am 19.2. stand eine Führung durch die Brauerei „Eichbaum“ in Mannheim und der Besuch des Landesmuseums für Technik und Arbeit auf dem Programm. Die Rückkehr nach Bruchsal erfolgte an diesem Nachmittag früher als an den übrigen Tagen, da sich die französischen Schülerinnen zusammen mit ihren deutschen Gastgebern auf den „schmutzigen Donnerstag“ vorbereiten mussten. Der Besuch einer Fastnachtsveranstaltung war für die Französinnen ein besonderes Highlight, da man in Südfrankreich die „Fastnacht“ nicht kennt. Am folgenden Morgen war erst um 10:30Uhr Treffpunkt am Bruchsaler Bahnhof. Zusammen mit den deutschen Gastgebern wurde das ZKM in Karlsruhe besucht. Am 21. Februar hieß es dann wieder mit vielen „bisous“ und manchen Tränen Abschied nehmen. Um 2:50Uhr morgens fuhren die französischen Gäste vom Heidelberger Hauptbahnhof mit dem „Hahn-Express“ zum Flughafen Frankfurt-Hahn, von wo sie um 8:00Uhr wieder in ihre Heimat ans Mittelmeer flogen. Ihre deutschen correspondant(e)s freuen sich nun schon sehr auf den Gegenbesuch im Languedoc vom 14. – 21. März 2009.
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Artikel über den Besuch der französischen Schüler in Bruchsal [103 KB]
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Im Vordergrund steht die energetische Sanierung
Kreis investiert kräftig in die Handelslehranstalt Bruchsal / Investitionen von über vier Millionen geplant
Bruchsal. Es ist nicht zu übersehen: An der Handelslehranstalt Bruchsal laufen seit einiger Zeit umfangreiche Sanierungsarbeiten.Sichtbares Zeichen ist die eingerüstete Fassade an einem der Gebäude. Der Landkreis Karlsruhe nimmt viel Geld in die Hand, um die Schule in seiner Trägerschaft auf Vordermann zu bringen. Investitionen von mehr als vier Millionen Euro sind geplant, um vor allem die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen (siehe auch „Stichwort“). „In den vergangenen Jahren ging es in erster Linie darum, das Gebäude instand zu halten. Jetzt gelten aber neue energetische Standards“, begründet Gebhard Tigges, der Leiter des Amtes für Liegenschaften und Regionalentwicklung im Landratsamt, die dringend erforderliche Sanierung. „Die Schule ist bereits einige Jahrzehnte alt. Da ist jetzt einiges zu machen“, meint auch Schulleiter Gerold Greil. Im vergangenen Jahr ging’s bereits los: Der Verwaltungstrakt mit den Räumen für Schulleitung, Sekretariat und dem Lehrerzimmer werden modernisiert. Nach Auskunft von Tigges sind dafür rund 580 000 Euro fällig. Ein weiterer dicker Brocken ist die Sanierung der Gebäudehülle, die einen Wärmeschutz und neue Fenster erhält. Am Haus B haben die Arbeiten schon begonnen, für das Haus A sind die einzelnen Gewerke ausgeschrieben, der Baubeginn ist im laufenden Jahr vorgesehen. Für die Sanierung und energetische Verbesserung der Fassaden an den beiden Häusern sind etwa 3,1 Millionen Euro veranschlagt. Das Haus C muss noch ein wenig warten. Nach Angaben von Tigges ist die Planung und Ausschreibung der Fassadensanierung für das nächste Jahr vorgesehen. Die Arbeiten sollen dann 2011 erfolgen. „Wenn wir das alles rund haben, gehen wir noch an die Heizung“, erläutert der Amtsleiter. Für eine Anlage auf neuestem technischen Stand rechnet er mit Kosten von etwa 500 000 Euro. „Bei uns tut sich was“, freut sich Schulleiter Gerold Greil über die Investitionen. „Ich hoffe, dass es so weiter geht“, sagt er mit Blick auf mögliche Zuschüsse aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.
Stichwort Handelslehranstalt Die Handelslehranstalt Bruchsal ist eine Schule in Trägerschaft des Landkreises Karlsruhe. Zum Angebot gehören die kaufmännische Berufsschule, das Wirtschaftsgymnasium, die Berufsfachschule für Büro und Handel, die kaufmännische Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) sowie die Berufskollegs I und II. In 58 Klassen gibt es etwa 1 400 Schüler. An der Schule arbeiten rund 90 Lehrer. mr
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Zwei Info-Abende an der Handelslehranstalt
Bruchsal (BNN). Die Handelslehranstalt Bruchsal bietet am Dienstag, 10. Februar, 19 Uhr, einen Informationsabend über die Ausbildungsangebote in den kaufmännischen Berufsfachschulen. Die Schule informiert über die zweijährige Berufsfachschule Wirtschaft (Wirtschaftsschule) und die Berufsfachschule für Büro und Handel. Beide vermitteln nach dem Hauptschulabschluss eine kaufmännische Grundbildung. An der Wirtschaftsschule wird nach zwei Jahren die Fachschulreife gleichwertig zur mittleren Reife erworben. Sie ermöglicht damit den Zugang zur Oberstufe der beruflichen Gymnasien. Am Mittwoch, 11. Februar, informiert die Schule um 18.30 Uhr über das Berufskolleg und um 19. 30 Uhr über das Wirtschaftsgymnasium. Beide Schularten bieten eine berufliche Grundbildung und können beim Berufskolleg in zwei Jahren zur Fachhochschulreife und beim Wirtschaftsgymnasium in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife führen. Die Anmeldungen müssen der Schule bis spätestens 1. März vorgelegt werden.
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Reise trotzt der Konjunktur
eingereicht durch Matthias Honold am Montag, 12. Januar 2009
Die globale Reiseindustrie steht vor schwierigen Zeiten: Von der zu erwartenden weiteren negativen Entwicklung werden nach dem ITB Travel Trends Report vor allem die Menschen in Nordamerika und Europa sowie das Segment der Geschäftsreisen stärker als das der Urlaubsreisen betroffen sein. Besonders deshalb zeigte sich die überwiegende Zahl der Aussteller auf dem ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz, der gestern zu Ende ging, mit dem End-Ergebnis zufrieden.
Bei strahlendem Sonnenschein strömten rund 18.600 Menschen (Vorjahr: 19.200) zum 15. ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz, der am gestrigen Sonntag zu Ende ging, um sich über Urlaubs-Trends und -Angebote zu informieren, Messeschnäppchen zu ergattern und Reisen zu buchen. Dass die Vorjahresbesucherzahl nicht ganz erreicht wurde, liegt aber weniger an den befürchteten Auswirkungen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, als vielmehr an der klirrenden Kälte des Wochenendes, die offenbar vor allem ältere Besucher in Sorge versetzte. Nichtsdestotrotz war die Zufriedenheit sowohl der Besucher als auch der Aussteller mit der Urlaubsmesse ungebrochen. [....]
Mit dem FKB über die Alpen
Ein Begriff für viele ist auch der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden (FKB), der am 13. Juni 1995 gegründet wurde und sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Von hier aus können Sonnenhungrige schnell und bequem in fast alle Herren Länder fliegen. Aber auch die Bundeshauptstadt Berlin und die Musical-Metropole Hamburg, sind damit schnell und bequem erreichbar. Ausserdem ist der FKB der einzige Flughafen in der Bundesrepublik Deutschland, bei dem Fluggäste mit Kindern nach dem Check-In und dem Passieren der üblichen Kontrollen einen Kinderspielplatz mit Bistro-Bereich vorfinden. Mit dem Baden-Airpark entstand ein ganzheitlicher Ansatz zur Wirtschaftsentwicklung und Industrieansiedlung. Was den internationalen Flughafen betrifft, verfolgen sie die Strategie, das Segment Tourismusverkehr weiterzuentwickeln sowie neue Linienverbindungen zu etablieren.
Wie das geht, erfuhren die Besucher des 15. ReiseMarkt am Samstag und Sonntag. Unter dem Titel „FKB goes Fair“ befragten elf SchülerInnen der Handelslehranstalt Bruchsal am Stand des FKB die Besucher nach ihrem Reiseverhalten. Gleichzeitig konnten sich die Besucher fotografieren lassen und dieses Foto als Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Projektleiter Studiendirektor Kurt Ochlich: „Einer unserer diesjährigen Seminarkurse beschäftigt sich mit der Messetätigkeit des Flughafens Karlsruhe/Baden-Baden. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler ist u.a. die eigenständige Entwicklung von Messekonzepten für die unterschiedlichen Messen an denen der FKB teilnimmt, die Erstellung eines Fragebogens, die Durchführung von Befragungen von Messebesuchern in Bezug auf die verschiedenen Einzugsbereiche und die qualifizierte Auswertung und Darstellung der erhobenen Daten.“
Ein besonderes Schmankerl gab es dann noch obendrein für die Besucher des Standes, denn dort erfuhren sie, dass eines der Lieblingsreiseziele der Deutschen, nämlich Mallorca nun noch häufiger vom FKB aus angeflogen wird, denn airberlin fliegt ab 03. April 2009 neu 1mal täglich nach Palma de Mallorca. Via Drehkreuz Mallorca fliegt airberlin nach Alicante, Almeria, Asturias / Oviedo, Barcelona-El Prat, Faro, Jerez de la Frontera, Malaga, Sevilla und Valencia. Ein besonderer Service: das Gepäck wird bei den Umsteigeverbindungen durchgefertigt und der Fluggast muss es erst am Zielort in Empfang nehmen. Das lästige Kofferschleppen in Palma zum nächsten Check-In entfällt damit.
Aber auch etwas Positives gibt es für Italien-Fans zu vermelden: Ab dem 23. Mai 2009 bis zum 26. September 2009 geht es wieder Nonstop immer samstags vom FKB nach Rimini an der italienischen Adriaküste. Der Abflug erfolgt um 16.00 Uhr am FKB mit Ankunft in Rimini um 17.30 Uhr. Zurück geht es um 18.15 Uhr ab Rimini mit Ankunft um 20.00 Uhr in Karlsruhe / Baden-Baden (FKB). Die zahlreichen Städtepartnerschaften zwischen der Region und den Ferienorten in der Emilia Romagna freuen sich besonders über diese Flugverbindung. [...]
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